Ist doch immer schön, wenn Datenzähler und Zahlennotierer bestätigen, was man selbst auch irgendwie schon vage angenommen hat. Zum Beispiel, dass es seit Unzeiten nicht geregnet hat. Seit Blick in die Zeitung weiß ich: seit 21. April fielen genau 0.6 Millimeter, und das ist wirklich nicht üppig. Noch genauer: das macht unseren derzeitigen endless summer zur “längsten trockenen Herbstphase seit 150 Jahren“. Großartig, oder? Muss man erstmal ausrechnen sowas. Weniger schön für die Farmer, aber die sollen nun in den nächsten Tagen endlich was auf die Felder bekommen. Insofern dürften alle zufrieden sein.
Die allmorgendlich Sonne tankenden Herren am Felspool können sich über ihre Dosis Vitamin D jedenfalls nicht beklagen (merkwürdigerweise sind an der Stelle um die Uhrzeit NIE weibliche Personen zu sehen…).
Und Surf alias Wellen gibt es derzeit auch in ausreichenden Mengen und schöner Form. Natürlich auch reichlich Interessenten. Heute war sogar einer mit Wildwasserkajak draußen. Mir ist schleierhaft wann/wo diese Massen von Surfern das Geld für ihre Boards verdienen. Durch regelmäßige Bürobesuche zwischen 9 und 5 jedenfalls nicht. 
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… ist es eigentlich gerade in Sydney?
Die 












"Ein Jahr in Australien" ist 2007 erschienen und online, im Buchhandel sowie als ebook erhältlich. Mehr dazu
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