In den letzten zwei, drei Tagen haben die „Shark spotter“ deutlich mehr Tierwelt gesehen als sonst. Die Spotter sind Helikopter und Leichtflugzeuge, meist mit gelbrotem Anstrich, die vor hiesigen Küsten herumfliegen und deren Piloten aufs Wasser starren. Denn von oben sieht man besonders große Fische auch besonders gut. Seit eines Hai-Unfalls am Mittwoch (bei dem ein Surfer ins Bein gebissen wurde) vor Newcastles Redhead Beach sind die Flieger besonders aufmerksam… Einer der Piloten wurde zitiert, er hätte schon lange nicht so viele Haie so nah am Ufer gesehen. Die warmen Strömungen brächten wohl viele kleinere sprich Futterfische vor die Küsten. Normalerweise greifen ausgewachsene Haie keine Menschen an, aber jugendliche Tiere, so der Experte verhielten sich eben wie andere Teenager auch, sie „probierten halt gern mal was Neues aus“. Nur leider hätten sie ja keine Hände und müssten mit den Zähnen testen.
Und während all dies hier unten Medien und Menschen bewegt, sieht Bondi – genau – aus wie immer. Gestern abend – zur allerbesten Shark-feeding-time alias Dämmerstunde (Bild oben, Aufnahme gegen 7.30) waren noch mindestens 40 Surfer im Wasser. Da wär’ mir dann ja doch etwas mulmig. Zumal die Wellen eh rar und mäßig waren. Ein Typ, der noch kurz vor 8 draußen war, konnte zwar nicht surfen, hatte dafür aber eine Kamera vorne auf dem Board (boah ey). Wahrscheinlich könnten wir heute seine verwackelten Balance-Übungen auf seiner F.buchseite bewundern, wenn wir denn wollten…
Aber vielleicht wollte der Paddelfreund ja auch nicht sich selbst filmen, sondern wartete nur auf einen Hai, also den ganz großen Coup?
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… ist es eigentlich gerade in Sydney?
Die 






















































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