Julica in Bondi

Bondi Beach Stories – Lesen & Entdecken

Zu Fuss durchs Top End

Der Halbmond liegt träge auf dem Bauch, falschrum, wie üblich am anderen Ende der Welt. Durch die Maschen des Moskitonetzes funkelt das Kreuz des Südens. Es ist unwirklich still, nur ab und zu gluckst eine Welle auf den Sand. „Ein Freshie“, flüstert Robert und zeigt aufs dunkle Flussufer. Im Strahl der Taschenlampe leuchten zwei orangefarbene Kugeln auf: die Augen eines Süßwasser-Krokodils. „Auf der Jagd“ kommentiert Robert, und ich bin froh, dass er eine Zigarette mit mir teilt. „Freshwater-crocs“ fressen zwar lieber Fische und Insekten als Menschen – anders als ihre Salzwasser-Verwandten, die „Salties“. Trotzdem ist es beruhigend, dass außer mir und Australiens Reptil-Welt noch jemand wach ist. Robert ist 17 und lebt in der Aborigine-Gemeinde Manyallaluk. Später will er vielleicht Ranger werden, oder Künstler. Heute hat er Fotografin Astrid und mich – zusammen mit seinem Freund Nigel und Russel Willis, einem Bushwalking-Experten aus Darwin – durch die Wildnis begleitet. Genauer: durch Nitmiluk, einen Nationalpark am Top End, im tropischen Norden Australiens.

Nitmiluk

Nitmiluk NP, Katherine Gorge © J. Jungehülsing

Mit 1,35 Millionen Quadratkilometern ist das Northern Territory so groß wie Spanien, Italien und Frankreich zusammen. Das finden selbst die an extreme Dimensionen gewöhnten Australier etwas unübersichtlich: Also nennen sie die wüstenartigen Ebenen im Süden des Bundesstaates „Red Centre“ und das nördliche Viertel „Top End“. Dieses „obere Ende“, dachte ich im Flugzeug, erinnert aus der Luft an eines der Aborigine-Bilder, die ich nicht verstehe: Tupfen aus ockergelben Felsen, mäandernde Flüsse, hin und wieder eine schnurgerade Piste durch rötliches Nichts. Kurz vor der Landung dominieren plötzlich Grün und Blau: Mangroven ragen aus türkis glitzerndem Meer, Bäche werden breit wie der Bodensee, Schiffe malen weiße Streifen in einen riesigen Hafen – Welcome to Darwin. Willkommen im Land der Kängurus, Krokodile und Outback-Klischees.

Willkommen aber auch im Australien der Ureinwohner, die heute fast die Hälfte des Nordens (wieder) selbst verwalten. Mehr als ein Viertel der knapp 190 000 Northern-Territories-Bewohner sind indigenous – Eingeborene. Das ist viel, bedenkt man, dass Aborigines nur gut zwei Prozent von Australiens Gesamtbevölkerung ausmachen, dafür aber in Statistiken über Alkoholprobleme, Arbeits- und Obdachlosigkeit ganz vorn sind. Wo also, wenn nicht hier, würden wir etwas lernen über diese Menschen, ihre Bilder und Geschichten von der Traumzeit? Was ist nach 200 Jahren kulturellem Kahlschlag noch übrig von ihrer Jahrtausende alten Kultur? Wie sind Aborigines, wenn sie nicht betrunken an den schäbigen Rändern der Großstädte leben, sondern in der Natur und nach ihren eigenen Maßstäben? Ich habe endlos viele Fragen und lerne als erstes: Fragen gelten als furchtbar indiskret, vor allem persönliche. Schon das für uns unverbindliche „Wie heißt du?“ macht Robert ziemlich verlegen. Für ihn klingt das etwa so, als frage uns ein Fremder nach dem ersten Händeschütteln „Und, mit wem haben Sie die letzte Nacht verbracht?“ Peinlich. Aber wie um Himmels willen erfahre ich, mit wem ich rede? „Erzähle, wer du bist oder wen du in der Gegend kennst. Vielleicht spricht dein Gegenüber dann auch über sich“, rät mir später Noel, der seit 18 Jahren im von Aborigines verwalteten Arnhem Land lebt.

Noch aber sind wir südlich von Arnhem, in Nitmiluk, was soviel heißt wie „Ort, wo die Zikaden singen“. Am Oberlauf des mächtigen Katherine-Flusses klettern die ersten Sonnenstrahlen über rotgelbe Felsen. Russel hat Holz geholt und das Lagerfeuer wieder angepustet. Roberts väterlicher Freund Nigel schaut an mir vorbei, nickt aber freundlich, als ich sage: das Teewasser kocht. Blick-Kontakte zwischen Fremden, habe ich inzwischen gelernt, sind auch nicht üblich. Nigels Gesicht umrandet ein schneeweißer Bart, geformt wie der Mond von letzter Nacht. Ich verkneife mir die Frage, ob alle gut geschlafen haben und rolle meine Isomatte zusammen. Vom „Freshie“ keine Spur, dafür entdeckt Robert die Abdrücke eines Kängurus im Sand – nicht weit von unserem Lager. Mist, ich hätte doch nicht schlafen dürfen. 

Nach zwei Stunden Marsch durch hohes Gras und lichte Eukalyptus-Wälder wird die Luft heiß und der Rucksack schwer. An einem Tümpel, der hier Billabong heißt, füllen wir unsere Flaschen auf. Russel ist zufrieden: Kurz nach der Wet-Season sind die Bäche und Zuflüsse des Katherine-Rivers noch nicht ausgetrocknet . „Bushwalking am Ende der Dry Season, ohne Wasser, ist doppelt hart“, meint der Mittfünfziger, der die Tücken jeder Jahreszeit kennt und die schönsten Ecken aller Nationalparks. Seit 20 Jahren führt er Naturbegeisterte durch den Norden Australiens. Und vorher? Russel grinst: Da war er Mathelehrer. In New York. Aha. „Ich merkte irgendwann, dass mir Wandern einfach besser gefällt als Unterrichten“, erklärt er. Logisch eigentlich.

Am Ufer blühen lila glänzende Lilien. Zum Einrahmen schön, aber Nigel weiss was Besseres. Er rupft einen der Stile aus dem Wasser und schält ihn wie eine Banane. „Erfrischt und schmeckt gut“, sagt er und hält uns den saftigen Stengel hin. In seiner Gemeinde Manyallaluk wird das Wissen der Vorfahren – seien es Traumzeitgeschichten oder Regeln fürs Überleben im Busch – noch von den Alten an die Jungen weitergeben. Und manches teilen sie auch mit Besuchern wie uns. Bäume, Spinifex-Steppe, Termitenhügel, noch mehr Bäume – zu Beginn unserer Tour fand ich den Busch – naja, eher monoton. Seit Nigel uns zeigt, mit welchen Blättern man Wunden heilt, wie die Sträucher mit den köstlichen Wurzeln zu erkennen sind und welche Bäume vor Mücken schützen, scheint jeder Ast ein Geheimnis zu haben. Und Robert beweist uns, dass selbst die fies beißenden Ameisen mit dem grünen Hintern ihre nützliche Seite haben: Er zerreibt ein Blatt mit einem ganzen Nest der „green ants“ und hält es mir vor die Nase: „Gut gegen alles.“ Ich rieche an dem quietsch-grünen Mus und habe das Gefühl, in einen Kübel Wick Vaporup zu fallen – genial, grüne Ameisen gehören ab sofort in die Hausapotheke.

An einem Hügel bleiben die Männer stehen. Die Sonne brennt, weit und breit ist weder Wasser noch Schatten zu entdecken, nur Gras und rotes Gestein. Nicht gerade der ideale Rastplatz, maule ich, doch kurz drauf halte ich den Atem an. Die Wände des Plateaus sind über und über mit Zeichnungen bedeckt: Schildkröten, Hände, Bumerangs und weiße „Mimi“-Geister mit ausgestrecken Armen – bis zu 7000 Jahre alte Felsmalereien. Nigel spricht von den Zeremonien, die der Jawoyn-Stamm an diesem Ort abhält. Wir lauschen andächtig, und selbst die vorlauten Kakadus legen eine Schnatterpause ein. Hin und wieder ringt der Aborigine nach Worten, die es zwar in seiner Sprache, nicht aber im Englischen gibt. „Schwer zu erklären für euch white people“. Er hat recht: Mit jedem Satz wird deutlicher, wie fremd und rätselhaft diese Welt der Geschichten, Bilder und Riten für uns ist – und wie seltsam den Aborigines unsere Kultur vorkommen muss.

Wir brechen auf – leise genug, um ein Känguru zu überraschen, dass sich mit großen Sprüngen in Sicherheit bringt. Na endlich. Schließlich denken zu Hause alle, in Australien hocke an jeder Ecke so ein Beuteltier. Immerhin eins haben wir jetzt gesehen. Unsere letzte Etappe zu den spektakulären Schluchten des Katherine-Flusses führt durch ein Stück Regenwald – dicht, grün und wunderbar kühl. Die buntesten Schmetterlinge umflattern Farne und Palmen, rotgeflügelte Papageien segeln pfeilschnell über unsere Köpfe. Ich trinke aus einer Quelle und habe fast vergessen, dass man Wasser eigentlich im Supermarkt kauft. Seit Tagen sind wir keinem Menschen begegnet. Entsprechend entgeistert beobachten wir das Ausflugsboot, das uns am Ufer abholt: An Bord sind 50 adrett gekleidete Touristen, die uns ebenfalls anstarren, als kämen wir von einem anderen Stern. Vermutlich sehen wir auch so aus: Russels blaues Hemd hat sich nach drei Tagen im Busch grau-bräunlich verfärbt, meinen Kopf ziert ein strohiges Gewusel aus Haaren, Gräsern und Staub, in dreckigen Wanderschuhen stecken ziemlich zerkratzte Beine. Eine Dusche wäre sicher keine schlechte Idee.

Dass die halbwegs unter freiem Himmel steht, macht die Rückkehr in die Zivilisation leichter. Eine Flugstunde nördlich von Darwin gönnen wir uns auf der Cobourg Halbinsel „Wildlife light“. In 24 sechseckigen Chalets bringt die „Seven Spirit Bay Wilderness Lodge“ Gäste unter, die zwar Outdoor-Feeling, aber auch saubere Fingernägel mögen. Fünf von sechs Wänden der edlen, im Wald verteilten „Habitats“ schliessen die Natur nur durch Moskitonetze aus. Auf dem Weg ins separate Bade-Häuschen trifft man mit Glück eine Kragen-Echse. Mich glotzt beim Duschen immerhin ein grün-brauner Frosch an. Er bleibt ungeküßt, keine Zeit. Bis Sonnenuntergang muss ich gesellschaftsfähig, sprich sauber aussehen. Denn Sunset ist Cocktail-Time, und die findet auf einer vorgelagerten Mini-Insel statt, die so kitschig-schön ist, dass es einem eh keiner glaubt: Faustgroße Muscheln auf weißem Sand, ein paar dekorative Mangroven und rundum schimmert pastellfarbenes Meer, das nur einen Fehler hat: Salzwasser-Krokodile en masse. Den Sunset-Gästen ist das egal, sie wollen nicht baden, sondern trinken, plaudern, lachen. Ich vermisse die Ruhe unsere Lagerfeuer-Abende im Busch, mit Tee aus dem Blechbecher und Russels Risotto. Aber irgendwer drückt mir ein Glas in die Hand, dazu Häppchen mit Melone und Mango. Die Sonne rutscht knallrot ins Meer, der Sauvignon ist eisgekühlt, in der Lodge warten gegrillte Langusten, und ich ergebe mich: Okay, „Wilderness luxuriös“ hat auch was.

Zumal Seven Spirit Bay an Schönheit und Abgeschiedenheit kaum zu toppen ist. Wer auf diese Landzunge der Cobourg Peninsula will, muss Schiff fahren oder fliegen und trifft außer ein paar Gleichgesinnten nur sehr relaxte Lodge-Mitarbeiter. Die machen die Besucher auf Rundgängen mit zig Arten seltener Vögel bekannt, zeigen Schildkröten, Geckos oder Büffel, organisieren Touren zum Fischen in türkisblauen Buchten oder zu Felsmalereien der Ureinwohner. Sechs kleine Aborigine-Gemeinden leben auf den diversen Landzungen der Halbinsel. Sie sind am Management des Cobourg/Gurig National Parks beteiligt und erlauben maximal 15 Besucher-Fahrzeuge zugleich – Vermutlich der einzige Weg, die fast unberührte Natur zu erhalten und zugleich das wichtigste Gesetz der Aborigines zu befolgen: „Taking care of the country“– Sich um ihr Land zu kümmern, das sie nicht nur ernährt, sondern zu dem sie auch eine enge spirituelle Verbindung haben.

Eine Ahnung davon, was diese „spirituelle Verbindung“ bedeutet, bekommen wir zwei Tage später in Gove. Wie Cobourg, gehört auch die östliche Halbinsel Gove zum riesigen von Aborigines verwalteten Arnhem Land. Hier, in der Nähe des Städtchens Nhulunbuy wurde der Film „Yolngu Boy“ gedreht, gründete sich die erfolgreiche Band „Yothu Yindi“, werden Bilder gemalt, die bei Sotheby’s Rekordpreise erzielen. Mehr und mehr Familien und Clans in Arnhem Land ziehen wieder in die Wildnis, um im Stil ihrer Vorfahren zu leben – mit TV und Kühlschrank, aber auch mit ihren Traditionen.

„Welcome“ murmeln 14 schwarze Frauen in bunten Kleidern und drücken uns die Hände. Wir stören beim Gottesdienst unterm Mangobaum, sind aber trotzdem willkommen. Die Familie von Djalu Gurruwiwi läßt Gäste an ihrem Dorfleben teilhaben, freundlich, offen und gegen Bezahlung – Sein Clan hat von den white people gelernt. Djalu, ein respekteinflößender 70-Jähriger mit breitem Lächeln und italienischer Designer-Sonnenbrille fertigt seit Jahrzehnten hochwertige Didgeridoos. Seit ihm Don, Besitzer der benachbarten „Walkabout Lodge“ gezeigt hat, dass seine Instrumente im Internet von zehn Anbietern verkauft werden, ohne dass er selbst einen Cent daran verdient, hat Djalu „aufgerüstet“. Er stellte mit Dons Hilfe eine eigene Seite ins Netz, schützte seine Marke und lernte, dass man mit Touristen auch Geld verdienen kann. Auf faire Art.

Die Männer fahren mit Boot und Speeren zum Fischen raus. „Wenn sie etwas fangen, gibt es abends ein gutes Essen“, sagt Djalus Tochter Lena – Wenn nicht, gibt es nichts. Wir Frauen waten im Mangroven-Gestrüpp am Crocodile Creek durch den knietiefen Sumpf, suchen Krebse, finden aber vor allem Mücken und Sandfliegen. Schlammschwarz, verschwitzt und zerstochen tragen wir einen einzigen dicken Krebs zum Strand. „Macht nichts“, lacht Lena. Sie zeigt auf den Eimer der älteren Frauen – Muscheln, Krebse und Austern satt – und beschließt: „Wir teilen.“ Ich meine Zigaretten, die Frauen ihren Fang.

Teilen ist eines der schönen Gesetze des Yolngu-Volkes im nordöstlichen Arnhem. Und ein zwiespältiges: Teilen sie ihr Land mit den Rohstoffe abbauenden Minen, wird es zerstört. Lassen sie Fremde ihre malerischen Buchten leerfischen, haben sie selbst nichts zu essen. Gäste müssen daher einen „Permit“ beantragen – und für diese Erlaubnis zahlen. Doch auch wer weder angeln noch Rohstoffe will, bekommt viel fürs Geld: In der Gayngaru-Lagune paddeln wir mit Öko-Tourguide Noel Wright durch sattgrünes Schilf. Sieben Kilometer lang windet sich der See hinter den Dünen durchs Land. „Für die Yolngu“, erklärt Noel, „ist die Lagune jener Ort, an dem die mythische Regenbogen-Schlange der Traumzeit ihren Weg vom Ozean ins Land suchte. Ihr Land nennen sie „sea country“, da ihre Kultur eng mit dem Wechselspiel zwischen Salz- und Süßwasser verbunden ist.“ Eine seltsame Stille liegt über dem See. Das Ufer säumen Papierrinden-Bäume, Seerosen blühen, am Himmel kreist ein Adler, und selbst für uns white people wird die „Dreamtime“-Geschichte von der Regenbogen-Schlange irgendwie real.

„Sieh alles genau an“, sagt Noel unterwegs. „Siehst du die Muster, die die Wellen im Sand hinterlassen, das Funkeln des Lichts im Wasser?“ Er zeigt uns die Spuren eines Krokodils am Strand und den Felsen weit draußen in der Bucht. „Für die Yolngu hat all das eine besondere Bedeutung, ist Teil ihres Lebens und auch ihrer Kunst.“ Im Yirrkala-Arts-Centre, Arnhems renommiertester Aborigine-Galerie, wird mir klar, was Noel meint. Statt schnöder Linien in Ocker entdecke ich ganze Geschichten auf Rinden, sehe Bilder, die eine seltsame Einheit mit dem Land und Meer da draußen bilden: Rauten und Raster sind geformt wie die Rillen der Wellen am Strand, der schwarze Pfeil ist ein Fischer mit Speer, der gepunktete Korb ein Eimer voll Felsaustern. Oder? „Je mehr du verstehst, um so mehr neue Fragen tauchen auf“, warnt Noel. Wie wahr. Zig Jahrtausende Aborigine-Kultur versteht niemand in zwei Wochen.

zuerst erschienen in Brigitte 2001  © Julica Jungehülsing

2 Kommentare zu “Zu Fuss durchs Top End

  1. Meret Goergens
    November 26, 2013

    Hey Julica ,
    Bigerade dabei dein Buch zulesen um Anregungen für mein Australien Abenteuer zu holen und lebe nämlich zur zeit al Au Pair in Perth und habe vor NZ und den Rest von Australien ab März zu entdecken !
    Wie bist du an diese Tour mit dem Aborigines gekommen ?
    Freu mich schon auf eine Antowort!
    Vielen Dank
    Meret

  2. Julica Jungehuelsing
    November 30, 2013

    Hei Meret,
    viel Spass in Perth! WA ist eine spannende Ecke, dort in der Gegend gibt es auch viele „Aboriginal experiences“ Anregungen: http://www.indigenouswa.com/

    Meine Wanderung in der Nähe von Katherine liegt ja nun schon eine Weile zurück, wir haben das damals über das Manyallaluk Cultural Centre in der Nähe von Kathrine organisiert. Ich weiss aber nicht, ob die das noch anbieten. Sonst findest du hier eine Reihe von Anbietern http://www.aboriginalaustralia.com.au/home.cfm

    good luck und gute Reise!
    Julica

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